Honorarkosten für Heilpraktiker für Psychotherapie sind steuerlich absetzbar!

Klienten können die Honorare, die sie für psychotherapeutische Behandlungen gezahlt haben, als sogenannte “Sonderausgaben” in der Steuererklärung geltend machen und somit unter Umständen ihre Steuerlast mindern!
Das Finanzgericht Münster hat entschieden (AZ: 3 K 2845/02 E), dass psychotherapeutische Behandlungskosten auch dann als “außergewöhnliche Belastungen” anzuerkennen sind, wenn sie nicht von Vertragstherapeuten der Gesetzlichen Krankenkassen, sondern von Privattherapeuten oder Privatkliniken in Rechnung gestellt worden sind.
Für die Abziehbarkeit der Kosten kommt es nach Meinung der Münsteraner Richter nicht darauf an, ob die Krankenkassen eine Kostenbeteiligung übernehmen oder nicht, sondern nur darauf, dass es sich um eine gezielte, medizinisch indizierte Behandlung zum Zwecke der Heilung oder der Linderung einer akuten Erkrankung handelt.

Quelle: http://www.iww.de/quellenmaterial/id/14568

Burn Out, Entstehung und Folgen

Den Begriff Burn Out (engl. = ausgebrannt sein) hört man immer öfter. Manche Menschen sind beinah stolz, dieses Krankheitsbild ihr eigen nennen zu können. Zeugt es doch, zumindest nach deren Meinung davon, wirklich alles gegeben zu haben. Hier finden Sie eine sehr gut gelungene Darstellung und Erklärung, wie und warum ein Burn Out entsteht, welche Folgen es mit sich bringt und warum „Faul sein“ ein wichtiges Element im Routinealltag sein sollte.

Hier geht es direkt über Facebook zum Beitrag von Körperwelten Burn Out

Schlafstörungen und mögliche Hintergründe

Das Schlafbedürfnis jedes Körpers ist verschieden. Viele Menschen schlafen zu wenig. Allerdings nicht, weil sie es nicht wollen, sondern weil innere Unruhe und äußerer Druck sie permanent beschäftigen. Schlaf ist die Regenrations- und Verarbeitungstankstelle des Körpers. Zu wenig Schlaf wirkt sich auf den gesamten Organismus aus. Thema Schlafstörungen und mögliche Hintergründe.

Hier geht es direkt zum Artikel von welt.de     Schlafstörungen

Wenn der Schmerz aus der Psyche kommt

Wenn die Psyche dem dauerhaft gegebenen Druck einfach nicht mehr Stand halten kann, können sich daraus körperliche Schmerzen ohne auffindbare körperliche Ursache entwickeln. Betroffene haben meist einen Spießrutenlauf von einem Arzt zum anderen Arzt hinter sich, bis das Kind einen Namen bekommt. Es kann eine anhaltende somatoforme Schmerzstörung (ASS) dahinter stecken. Ein aufklärender Artikel, warum es zu diesen Phänomenen kommt und wie Abhilfe geschaffen werden könnte.

Hier geht es direkt zu dem Artikel Wenn der Schmerz aus der Psyche kommt

Was ist eigentlich das Unterbewusstsein?

In der Hypnose- und Psychotherapie taucht das Wort immer wieder auf: Unterbewusstsein. Was es damit auf sich hat und welche Funktion es übernimmt verdeutlicht dieser Artikel. Das Unterbewusstsein ist mit einem großen Speicherchip vergleichbar. Und wie auf einem Computer kann z.B. mit Hilfe der Hypnose ein Zugang zu evtl. unbewussten Ursachen und deren Lösung erfolgen.\r\n\r\nHier geht es direkt zum Artikel von vistano-Portal.com

Artikel zum Unterbewusstsein

Immer mehr Druck lastet auf der Jugend und Kindern

Wo früher Draußen mit Freunden gespielt wurde, steht heute Fernsehen, PC Spiele, Handys und Leistungsdruck ehrgeiziger Eltern. Viele dürfen und können dadurch nur zu selten Kind sein und sich nicht entsprechend entwickeln. Gerade diese Zeit ist wichtig, um sich auf ein selbst bestimmtes Leben als Erwachsener vorzubereiten. Hierdurch kann es zu Entwicklungsverzögerungen und Verhaltensauffälligkeiten kommen. Dieser Artikel sollte Eltern sensitivieren, auf die kindlichen Bedürfnisse zu achten und den selbst gesetzten Zeit- und Aktivitätenplan ggf. zu überdenken.

 

Einer Studie zufolge werden die Kinder und Jugendlichen in Deutschland immer unglücklicher. Man könnte meinen, es handle sich dabei um ein Jammern auf höchstem Niveau, dabei liegt hier ein tiefer gehendes Problem zugrunde.

Hier gehts zum Bericht auf vistano-portal.com

Studie zum Thema Depressionen

Depressionen bei Männern

Männer leiden genau so oft an Depressionen wie Frauen. Ihre Symptome äußern sich aber anders. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie.
Auch wenn Frauen fast doppelt so häufig wie Männer wegen Depressionen in psychischer Behandlung sind, leiden Männer nicht viel seltener an dieser psychischen Störung. Ihre Symptome haben allerdings eine andere Ausprägung.
Forscher von der Universität von Michigan werteten die Daten einer landesweiten Umfrage von 5700 Probanden aus. Sie kamen dabei zu dem Ergebnis, dass Männer die Symptome einer Depression in Form von Reizbarkeit, Wutanfällen, Drogengebrauch und gesteigerter Risikobereitschaft erleben.
Berücksichtigt man diesen Kriterienkatalog bei der Auswertung der Depressionsvorkommen, dann erlitten 30,6% der Männer und 33,3% der Frauen eine Depression. Die Studie verdeutlicht, wie verbreitet Depressionen tatsächlich sind. Vor allen Dingen macht sie deutlich, dass die Symptome geschlechtsspezifisch betrachtet werden sollten.

Originalpublikation:
Lisa A. Martin et al.: The Experience of Symptoms of Depression in Men vs Women. Analysis of the National Comorbidity Survey Replication.JAMA Psychiatry